Das habe ich noch nicht erlebt: Es sollte wie 2016 der schönste Inlinemarathon der Welt werden: Sonne, blauer Himmel, glückliche Skater, Berge – Engadin Marathon eben.

Aber schon der Wetterbericht las sich nicht so gut und es kam noch schlimmer: Am Sonntag fand das Rennen von Maloja über St. Moritz nach S-Chanf im Schneeregen bei 0-2° C statt. Schlotternde Skater im Sommerleibchen neben dick eingepackten Sportlern und Fahrern, die auf den Start verzichteten. Das hier ging jedem an die persönliche Grenze, es gab etliche Aussteiger die mit Unterkühlung ins Hospital mussten.

Ich durfte dieses einzigartige Rennen an der Spitze und im Ziel festhalten und nun hat ein italienischer Teilnehmer (Abramo Arcozzi) seine persönliche Story einem Amerikaner (Jan Eric Welch) anvertraut. Meine Bilder sind im Text enthalten, der Text lässt den Leser gebannt verfolgen, wie es sich angefühlt haben muss. Den Italiener konnte ich im Ziel ablichten und machte ihm mit dem Zielfoto richtig Freude, denn ich hab jeden Finisher angefeuert, auch um schöne Bilder zu bekommen!

Der Bericht ist hier – ein echter Gänsehautmoment. Nachfolgend noch ein paar Bilder…

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2017-09-17T23:23:08+00:00

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